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Es

14/10/2016

Das Licht fällt in mich ein
und weckt Es auf.
Es wird warm in mir, und heißer,
mit jeder Sekunde.
Feucht sind die Hände und eiskalt
die Füße.
Bald fallen sie ab.
Und das Herz rast
zum ersten Mal.

Ich schließe die Augen. Mein
stiller, schwarzer, einsamer Raum,
ist nichts von alledem.
Es ist da und
schreit mich an.
Ich öffne die Augen. Es
macht mir Angst und ist alles,
das mir Angst macht
auf dieser Welt.

Es jagt mich durch die Hölle,
die ein Himmel wär‘
für andere,
Es ist’s, das den schönsten Himmel
für mich zur Hölle macht.
Es lebt in mir.
Und wenn Es schläft, starre ich
in die Luft und
falle ab.

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From → Gedichte

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