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Zum Schicksal

20/09/2011

Wohl ein jeder von uns hat vom Begriff des Schicksals eine mehr oder weniger konkrete Vorstellung. Viele Philosophen beziehen in diesem Zusammenhang heutzutage die Position des sogenannten kausalen Determinismus. Da diese Ansicht, obwohl sie so eine tiefgreifende Bedeutung für unser Leben und Sein haben könnte, wohl nur den wenigsten Lesern bekannt sein dürfte, werde ich sie im Folgenden erläutern und Argumente darlegen, die Menschen zu der Vermutung veranlasst, dass sie der Wahrheit entspricht.

Jeder von uns kennt das Prinzip von Ursache und Wirkung. Den Zusammenhang zwischen diesen beiden Phänomenen nennt man Kausalität. Determinismus bedeutet so viel wie Bestimmtheit. Hieraus setzt sich der Begriff zusammen: Eine Entität (=Ein Ding an sich) ist kausal determiniert, wenn Ursachen und deren Wirkungen bestimmen, was mit ihr geschieht und passiert.
Wir leben, soweit wir wissen, in einem Universum, in dem jedes Geschehnis eine Auswirkung ist, also eine Ursache hat. Viele dieser Ursachen sind Naturgesetze, beispielsweise die Gravitation. So könnten ein harter Boden, meine Unachtsamkeit und die Gravitation Ursachen für die Wirkung sein, dass eine Vase zerbricht. Wiederum gibt es Ursachen dafür, dass ich dort, wo ich mich gerade befinde, auf hartem Boden stehe, dass dort das Naturgesetz der Gravitation herrscht, und auch dafür, dass ich in besagtem Moment gerade unachtsam bin. Weiters wird es Ursachen dafür geben, dass ich mich überhaupt an diesem Ort aufhalte. Die zerbrochene Vase, die Wirkung all dieser Ursachen ist, kann wiederum selbst Ursache einer Wirkung werden.
Ich hoffe, ich habe hiermit veranschaulicht, dass Ursachen gleichermaßen Wirkungen, und Wirkungen gleichermaßen Ursachen sein können. Außerdem muss erwähnt werden, dass es für ein Ereignis immer unzählige Ursachen gibt, und wir Menschen nicht imstande sind, neben hauptsächlichen auch die nebensächlichen zu erkennen, ebenso wenig, wie wir imstande sind, neben einer hauptsächlichen Auswirkung auch die nebensächlichen wahrzunehmen. Beispielsweise können (kausal) bestimmte Gehirnprozesse, die zu Hormonausschüttungen und abschweifenden Gedanken führen, schlussendlich dafür verantwortlich sein, dass ich in dieser Situation unachtsam bin. Ebenso könnte die Vase durch ihr Aufschlagen auf den Boden den Tod eines Kleinstlebewesens verursacht haben, eine Auswirkung, die ich vielleicht gar nicht bemerken würde, und die wiederum Ursache für weitere Wirkungen sein könnte.

Man merkt schnell, wie weit und wie tief solche Gedanken führen können. Die immense Menge an Informationen über alle möglichen, kleinen, mittlern und großen Ursachen wird auch deterministisches Chaos genannt. Wir Menschen sind nicht dazu in der Lage, dieses Chaos aufzunehmen und zu verarbeiten. Uns eröffnen sich daher nur wenige Ursachen, was dahingehend oft ein Nachteil ist, dass wir wissen, dass auch sehr kleine, geradezu scheinbar unbedeutende Ursachen große Auswirkungen haben können.

An dieser Stelle hat der Mathematiker Pierre-Simon Laplace seinen Auftritt auf der philosophischen Bühne. Ich zitiere ihn:
„Wir müssen also den gegenwärtigen Zustand des Universums als Folge eines früheren Zustandes ansehen und als Ursache des Zustandes, der danach kommt. Eine Intelligenz, die in einem gegebenen Augenblick alle Kräfte kennt, mit denen die Welt begabt ist, und die gegenwärtige Lage der Gebilde, die sie zusammensetzen, und die überdies umfassend genug wäre, diese Kenntnisse der Analyse zu unterwerfen, würde in der gleichen Formel die Bewegungen der größten Himmelskörper und die des leichtesten Atoms einbegreifen. Nichts wäre für sie ungewiss, Zukunft und Vergangenheit lägen klar vor ihren Augen.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Laplacescher_D%C3%A4mon

In der Philosophie wird ein derartiges Wesen von übermenschlicher Intelligenz, wie Laplace es hier beschreibt, Laplacescher Dämon genannt. Dieses Wesen hätte nach der Theorie des kausalen Determinismus die Möglichkeit, aus der gegebenen Information eines momentanen Zustandes unserer Welt die Zukunft abzuleiten, da sich künftige Ereignisse aus der Kausalität, also aus der Beziehung zwischen Ursache und Wirkung ergeben. In der von mir konstruierten Situation würde das so aussehen: Wenn der Dämon (oder in diesem primitiven Beispiel auch ein Mensch) weiß, dass ich die Vase auslassen werde, weil ihm unter anderem mein Gehirnzustand bekannt ist, und wenn es alles über die Beschaffenheit von Boden, Vase und Gravitation weiß, dann kann es voraussagen, dass die Vase zerbrechen wird, und auch alles, was darauf folgen wird.

Ich hoffe, dass Begriff und Idee des kausalen Determinismus damit klar sind. Es ist eine Weltanschauung der kalten Berechnung, in der es keine Wunder gibt. Alles Existierende nimmt seinen Lauf genau so, wie es das notwendigerweise tun muss. Es mag zu Anfang nicht so erscheinen, aber diese Ansicht hat äußerst weitreichende Konsequenzen. Um Ihnen diesen Gedanken näher zu bringen, zitiere ich aus meinem Briefroman „Bessarius und Molle“:
„Es ist diese ziellose kausale Kette, die geradlinig alle Ereignisse vorantreibt und durch den lückenlosen Zusammenhang zwischen Ursachen und ihren Wirkungen keinen alternativen Verlauf der Dinge möglich macht, als eben genau den einen, der war, der ist, und der sein wird, bis ans Ende der Zeit. Gleichwohl sind wir Menschen determiniert, wie jedes andere Ding, und unser Leben liegt in den Händen der Kausalität, die jede unserer Entscheidungen, jeden Gedanken, jedes gesprochene Wort, jede Bewegung unseres Augenlides bestimmt. Wer sein Ich nicht mit den biochemischen und physikalischen Vorgängen in seinem Gehirn und seinem Körper identifiziert, könnte unter diesem Gesichtspunkt Schwierigkeiten bekommen, sich noch als Herr in seinem Leibe zu fühlen. Tatsächlich ist freier Wille das, was uns unsere Wahrnehmung suggeriert, wenn sie uns glauben macht, dass es unsere Seele ist, die diese Gedanken denkt, die unsere Hände führt und den Körper steuert. Die Kausalität bestimmt unser aller Leben. Man könnte meinen, wir sehen nur zu.“ (S.11 f., Bessarius an Molle)

Können wir die Ursache für ein Ereignis nicht erkennen, bezeichnen wir das gern als Zufall, und bewerten diesen, indem wir ihn Glück, Pech oder gar Wunder nennen. Die meisten Menschen haben, wenn sie an Schicksal denken, einen Gedanken von Plan, Sinn, Ziel oder gar Gerechtigkeit im Kopf. Der Determinismus unterscheidet sich davon, dass er oftmals, wie im Auszug bereits erwähnt wird, als ziellos betrachtet wird. Alle Geschehnisse unterliegen der kausalen Kette des unmittelbaren Zusammenhangs zwischen Ursache und Wirkung und sind damit bis in die entfernteste Zukunft bestimmt, doch darin liegt nach dieser Ansicht kein höherer Sinn, und es gibt kein Ziel, das es zu erreichen gilt, und keinen Plan, dem diese Kausalität folgt.
Wer die Überlegung des Determinismus bereits weitergedacht hat, wird bemerkt haben, dass er es schwierig macht, den freien Willen des Menschen zu argumentieren. Eine Entscheidung, die durch Gehirnprozesse kausal bestimmt ist, kann schwerlich als frei angesehen werden. Jeder Mensch ist zwangsläufig genau so, wie er nur sein kann; mit all seinen Fähigkeiten, all seinen Schwächen, seinen Absonderlichkeiten, seinen Krankheiten, ja sogar, und dies ist der wichtigste Punkt, mit seinem Charakter. Wir können uns, wie alles in dieser Welt, nur auf eine einzige Art und Weise entwickeln. Der Mensch ist ein reines Produkt seiner genetischen und umweltbedingten Vergangenheit, ein reines Produkt der Kausalität. Unter diesem Aspekt fällt es sogar schwer, ihn für seine Taten verantwortlich zu machen. Der Begriff des Stolzes auf eigene Vorzüge wird obsolet, der Begriff der Schuld und Schande ebenso. Dies alles wäre die Konsequenz, wenn unser eigenes Leben wider unseren Konventionen und unserem Empfinden nicht in unserer Hand liegt. Betrachten wir unsere Entscheidungen als frei, so gehen wir von einer uns innewohnenden Seele aus, die physikalisch nicht beschrieben werden kann und von der Kausalität losgelöst ist. Eine von der Materie des Körpers verschiedene Seele wird heutzutage von den meisten Philosophen, die sich mit diesem Problem (dem sogenannten „Leib-Seele-Problem“) beschäftigen, als äußerst unwahrscheinlich angesehen; besonders aufgrund neurologischer Erkenntnisse, die all unsere psychischen Phänomene zur Genüge erklären. Die Frage, ob das gesamte Spektrum unseres psychischen Empfindens physikalisch erklärt werden kann und materiell begründet ist, steht mit dem Problem des kausalen Determinismus aber selbstverständlich in engem Zusammenhang. Die philosophische Diskussion darum hat eine lange Geschichte und wird von mir in einem anderen Artikel abgehandelt werden.

Der kausale Determinismus stellt unsere gesamte Sicht auf die Welt und auf uns selbst infrage. Umso problematischer klingt es, dass wir scheinbar unbestreitbar in einem zur Gänze von Ursachen bestimmten Universum leben, von der größten Masse hin zum allerkleinsten Teilchen, von Energie über Licht und elektrischen Impulsen, hin zu Gedanken und hormoninduzierten Gefühlen, von auf Genetik, Gehirnbeschaffenheit und Erfahrung basierendem Charakter hin zu jeder unserer Entscheidungen und Taten. Wer ethisch denkt, muss sich daher heutzutage folgende Fragen stellen: Was kann einem Menschen angelastet werden? Ist das Leben nur eine Lotterie, in der es Sieger und Verlierer gibt? Ich stelle diese Fragen an Sie, werte Leser. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jemand, der zum allerersten Mal in seinem Leben mit dem kausalen Determinismus und seinen Konsequenzen konfrontiert wird, oftmals versucht, ihn zu entkräften. Ich würde mich über diesbezügliche Argumente sehr freuen, daraus entstehen für gewöhnlich äußerst interessante Diskussionen.

Liebe Grüße,
Mahiat

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13 Kommentare
  1. Anonymous permalink

    Ich kann mich mit diesem Prinzip sehr gut anfreunden, bis zu jenem Moment, in dem es um Schuld geht. Wie soll man damit umgehen, dass niemand Schuld für sein Handeln trägt? Kann man dieses Problem einfach damit „hinunterschlucken“, indem man einen Verbrecher ins Gefängnis bringt und damit den Determinismus beim Wirken zusieht? Und das, obwohl man laut Weltanschauung ihm keine Schuld zulasten kann?

  2. Es wäre ja auch aus kausaldeterministischer Sicht unverantwortlich, dem schädlichen Walten eines kriminellen Menschen nicht Einhalt zu gebieten. Es ist notwendig, derartige Personen je nach Schwere des Vergehens aus der Gesellschaft auszuschließen. Auch die Bestrafung kann dann Ursache für eine positive Veränderung sein. Doch dass sich dieser Mensch unter seinen Lebensumständen nur genau auf die eine Weise entwickeln hat können, wie es geschehen ist, soll ein wichtiger Gedanke in unserem Hinterkopf sein. Die Strafe soll nicht auf Rache und Vergeltung abzielen, sondern darauf, den Menschen auch mit therapeutischer Unterstützung zu verändern, wenn dies für möglich gehalten wird. Andernfalls bleibt keine andere Möglichkeit, als die Person unter möglichst guten Umständen für immer wegzusperren.
    Der kausale Determinismus ist ungerecht genug. Wir müssen das von der Ungerechtigkeit verursachte Leid durch möglichst grauenhafte Strafen nicht auch noch vermehren. Diese humanistische Kenntnis um die unantastbare Würde eines jeden Menschen ist der wichtigste Grund für die Abschaffung von Folter, Strafarbeit und Todesstrafe.

  3. Eine Frage zur Kausalität: Wenn du glaubst, dass jede Wirkung eine Ursache hat (was ja durchaus sehr plausibel klingt), bist du dann der Meinung, dass es eine erste Ursache gab, oder dass es bisher schon unendlich viele Ursachen gab? Oder gibt es sogar noch eine dritte Möglichkeit?

    Eine erste Ursache anzunehmen ist logisch widersprüchlich (jede Ursache ist ja die Wirkung einer vorhergehenden Ursache), eine unendliche Kette an Ursachen ist zumindest schwer vorstellbar.

    • Das ist eine hervorragende Frage. Leider muss ich dir antworten, dass es hier auf dem Blog noch keinen Beitrag gibt, in dem ich mich damit beschäftigt habe. Nicht einmal in meinem längeren Text zum kausalen Determinismus, den ich in den letzten Monaten abseits des Blogs verfasst habe, wird sie ausführlicher behandelt. Das hat in erster Linie tatsächlich damit zu tun, dass ich mir darüber schlichtweg noch nicht allzu viele Gedanken gemacht habe.
      Ein großes Problem ist, dass ich keinen Ansatz finde, auf den ich meinen Standpunkt aufbauen kann. Ich habe keine Kriterien, um in dieser metaphyischen Frage beurteilen zu können, welche der Ansichten man vernünftigerweise bevorzugen sollte; zumindest keine, die mich sozusagen selbst ausreichend überzeugen. Das Thema scheint mir, von Ansätzen in der physikalischen Forschung abgesehen, beinahe gänzlich spekulativ zu sein und es besteht große Freiheit für Kreativität und Fantasie, wenn man Überlegungen dazu anstellt. Es stimmt allerdings, dass mir der Gedanke der Endlichkeit der Welt eher missfällt. Wir Menschen haben gewisse Probleme mit der Vorstellung von Unendlichkeitsbegriffen, können aber andererseits zumindest mit der Idee davon sehr gut arbeiten. Als Mathematiker hat man tagtäglich damit zu tun. Insofern liegt mir, da das Unendliche per se für mich ein durchaus handhabbares Konzept ist, auch die Vorstellung des unendlichen Bestehens der Welt nicht allzu fern.

      Am ehesten gefällt mir nicht die Theorie der ewigen Expansion des Universums, sondern die Big Bang-Big Crunch-Theorie, auch Big Bounce-Theorie. Die Welt fällt dabei nach der Expansion wieder in sich zusammen, um durch einen erneuten Big Bang wieder zu entstehen. Dieser Prozess findet temporär ungebunden statt. Eine weitere Idee, die dann den Bezug zum Determinismus herstellt, wäre jene von den immergleichen Voraussetzungen beim Big Bang. Denn sind zu jedem der unendlich vielen Big Bangs des Universums alle Bedingungen dieselben, was mir zumindest in der naiven Anschauung dieses Vorgangs recht naheliegend vorkommt, so folgt aus der Notwendigkeit der Kausalität, dass sich in Folge auch alle weiteren Geschehnisse auf die sich daraus eben eindeutig ergebende Weise zutragen müssen; der Ablauf in dieser Welt wäre dann also stets derselbe.

      Festhalten muss man jedenfalls, dass die Frage nach der Weltordnung oder dem Funktionsprinzip der Welt grundsätzlich nicht von der Frage abhängt, woraus sich dieselbe entwickelt hat. Sie können getrennt voneinander behandelt werden, wenn auch die jeweiligen Standpunkte selbstverständlich nicht im Widerspruch zueinander stehen sollten.
      Ich werde dazu definitiv demnächst einen Blogartikel schreiben. Danke für die tolle Anregung und liebe Grüße!

  4. Mir ist gerade noch eine mögliche Widersprüchlichkeit des kausalen Determinismus aufgefallen:

    Angenommen in ferner Zukunft ist es möglich, einen Supercomputer die genauen Abläufe des nächsten Tages vorherberechnen zu lassen, quasi ein moderner Laplacescher Dämon. Dann könnten die Wissenschaftler diese Ergebnisse nutzen, um anders zu handeln. Dann wären aber die Handlungen der Menschen doch nicht determiniert (oder eventuell nur so lange sie nichts über ihre Zukunft wissen).

    Frohe Feiertage.

    • Hallo Alien,

      ein Laplacescher Dämon ist als Teil des Systems, über das er volle Kenntnis besitzt, tatsächlich nicht widerspruchsfrei denkbar. Man muss ihn sich als externe Entität vorstellen, die in keinem kausalen Zusammenhang zu den berechneten Phänomenen steht. Ist nämlich eine solche Verbindung vorhanden, ergibt sich folgendes Problem: Das Resultat der Berechnung des Dämons hat selbst Auswirkungen auf den Verlauf der Geschehnisse, die ja gerade Gegenstand der Berechnung sind. Das bedeutet, dass das Resultat der Berechnung als Ursache und damit als ein die Geschehnisse bestimmender Faktor in die Berechnung selbst einfließen muss. Dass das aber zu logischen Widersprüchen führen muss, hast du bereits anschaulich deutlich gemacht. Einen solchen Supercomputer kann es daher zumindest innerhalb des kausal deterministischen Universums gar nicht geben, weil er dort gegen logische Gesetze verstößt. Das ist aber nicht problematisch für den kausalen Determinismus per se.

      Liebe Grüße

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